Am 3. Oktober treffen Erntedank, Lichtkunst und Musik auf Fragen zum Klimawandel. Los geht es um 17 Uhr in der Dorfkirche. Der Eintritt ist frei.
Eine üppige Ernte, die dickste Tomate und ein goldener Gartenzwerg – in Ipse beginnt der Lichtblütenfestivalabend mit einer scheinbar heilen Welt. Doch unter dem Motto „KLIMAFIT – doch sind wir das wirklich?“ soll es am Sonnabend, 3. Oktober, auch um Hitze, Trockenheit und Wassermangel gehen.
Den Auftakt bildet um 17 Uhr der Erntedankgottesdienst in der Dorfkirche. Anschließend gehören ein Konzert bei Kerzenschein mit Aiste Orinaite und Robert Herrmann, verschiedene Illuminationen und Installationen im Dorf sowie eine Feuershow zum angekündigten Programm.

Die Lichtkunst im Dorf greift das Motto „KLIMAFIT – doch sind wir das wirklich?“ auf. Illuminationen zeigen den Wandel der Jahreszeiten; vertrocknende Blumen und brennende Felder stehen als Motive für Trockenheit und Hitze. So greift der Abend die Freude über eine üppige Ernte ebenso auf wie die Folgen des Klimawandels, verbunden mit der Frage, wie er das Leben auf dem Land verändert – auch in Ipse.

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Der Abend in Ipse ist Teil des Lichtblütenfestivals, das von September bis Ende Oktober Kulturorte in der Altmark und im Elbe-Havel-Land verbindet. Die Veranstaltungsreihe bringt Lichtkunst, Musik und weitere Kulturangebote in Dörfer, Kirchen, Gutshöfe und Parks. Jeder Ort gestaltet sein eigenes Programm. Zu den Terminen: lichtbluetenfestival-altmark.de.
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