Am Kaffeestand in der Innenstadt kennt man Michael Marquardt. Er steht dort öfter, bestellt und wartet geduldig. Er beobachtet das Treiben, grüßt, hört zu. Viele nicken ihm zu und manche wechseln ein paar Sätze. Das gehört für ihn zu den schönen Momenten des Tages. „Kaffee und Leute treffen, das ist schön“, findet er.
Doch hinter dem ruhigen Mann mit dem Fahrrad steckt eine Geschichte. Ein Unfall im Jahr 2002 veränderte sein Leben. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. Was bleibt nach einem Leben, das plötzlich kippt? Wie kann man zurück in die Mitte der Gesellschaft finden?
Was er sucht, was ihn antreibt und wie jeder von uns Teil seiner Geschichte werden könnte, erfährst du im Artikel im aktuellen Stadtspiegel auf Seite 22.










