Die Zentrale Notaufnahme im Altmark-Klinikum in Gardelegen ist modernisiert worden. Von September bis Dezember wurden die Räume umgebaut – während der laufenden Patientenversorgung. Der Betrieb lief in dieser Zeit weiter.
Inzwischen arbeiten die Mitarbeitenden in den neuen Räumen. Nach Angaben des Klinikums sollen sie sowohl für Patienten als auch für das Personal Verbesserungen bringen. „Es ist alles sehr schön geworden, vor allem patientenorientiert, und für uns Mitarbeitende ist es im Alltag deutlich funktionaler“, sagte Franziska Klose, pflegerische Leiterin der Zentralen Notaufnahme.
Zu den Neuerungen gehören ein größerer Empfangstresen mit Infektionsschutz und Sitzmöglichkeiten im Anmeldebereich. Außerdem wurde ein eigenes Triage-Zimmer eingerichtet. Dort werden Patientinnen und Patienten nach der Dringlichkeit ihrer Beschwerden eingeschätzt. Zwei zusätzliche Untersuchungs- und Behandlungsräume für chirurgische Eingriffe sowie ein mobiler OP-Tisch ergänzen die Ausstattung.
Der Umbau ist Teil der Fördermaßnahme „Baulich-funktionale Umstrukturierung“. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln des Corona-Sondervermögens. Nach Angaben des Klinikums ist es ein weiterer Schritt in der baulichen Entwicklung des Standorts Gardelegen.










