Am 9. Oktober 2025 trafen sich 14 Ortschronisten in Letzlingen. Der Ort feierte kürzlich sein 655-jähriges Bestehen mit einer Festwoche und genau darum ging es an diesem Abend nicht. Statt Bühne und Programm standen verborgene Geschichten im Mittelpunkt.
Matthias Mücke, seit 2024 einer der beiden Ortschronisten von Letzlingen: „Es ging diesmal nicht um den Marktplatz, sondern um die Dinge, die Letzlingen besonders machen.“
Begonnen wurde um 17 Uhr vor der Schlosskirche, mit einer Führung durch Anke Mücke. Von dort ging es weiter zum Knackmuß’schen Hof. Mücke und sein Mitstreiter Bernd Leberecht präsentierten sieben Besonderheiten Letzlingens: vom ungewöhnlich getrennten Standort von Kirche und Kirchhof bis hin zur Geschichte der Letzlinger Jugendherberge aus den 1930er Jahren. Auch die „Teerhütte“ war Thema – ein Ort, dessen Name an historische Methoden der Teergewinnung erinnert.
Wer wissen will, welche Orte noch eine Rolle spielten, welche Erinnerungen ans Licht kamen und warum die Runde am Ende länger blieb als geplant, findet den ganzen Bericht in der Onlineausgabe des Stadtspiegelsn – Seite 19:



