Am 22. August sowie in den vergangenen Wochen meldeten Bürgerinnen und Bürger aus Salzwedel und den umliegenden Dörfern eine Häufung sogenannter „Schockanrufe“. Die Anrufer gaben sich dabei als Polizeibeamte aus und behaupteten, ein Kind der Angerufenen habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Um eine angebliche Haft abzuwenden, forderten die Täter eine Kaution im fünfstelligen Bargeldbereich.
Die Polizei stellt klar: Solche Anrufe stammen nicht von der Polizei, sondern sind Teil einer bekannten Betrugsmasche.
Hinweise der Polizei:
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Bleiben Sie ruhig, auch wenn der Anruf dramatisch klingt.
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Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
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Überprüfen Sie die Angaben, indem Sie direkt bei Ihrem Angehörigen nachfragen.
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Geben Sie keine persönlichen Daten oder Bankinformationen am Telefon preis.
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Notieren Sie die angezeigte Telefonnummer.
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Wenden Sie sich im Verdachtsfall sofort an die Polizei.











